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UHF RFID

 

 

active UHF RFID ?

RFID-Transponder (wie oben bereits in Chip-Form vor­ge­stellt) gibt es für professionelle Einsatzzwecke auch mit Sende­frequenzen im UHF-Bereich und eigener Strom­versorgung ("On Board Unit OBU").

 

 

  • Reichweite 20 Meter und mehr
  • Für Annäherungsgeschwindigkeiten von 250 km/h und mehr
  • Das relativ große Gehäuse stört im Sichtbereich der Frontscheibe
  • Der Premiumkunde muß erstmal anfangen, das Stromkabel innerhalb seines Fahrzeugs zu verlegen
  • Nur für die Identifikation des nächsten Fahrzeugs vor der Schranke völlig überdimensionierte Leistungs­merkmale

 

Reichen auch geringere Leistungsmerkmale, gibt es kompaktere, Batterie-betriebene Versionen von aktiven RFID-Transpondern.

 

Gerät mit Knopfzelle

 

  • Stören nicht so sehr im Sichtbereich.
  • Sendet der Transponder unnötigerweise permanent, ist die Batterie schnell leer.
  • Hat das Gerät einen Ein-Aus-Schalter, muß der Premiumkunde bei jeder Einfahrt und Ausfahrt daran denken, das Gerät ein- und auch wieder auszuschalten.
  • So oder so muß in regelmäßigen Intervallen die Batterie gewechselt werden.
  • Ist keine Ersatzbatterie zur Hand, muß das Park­haus­personal um Hilfe gebeten werden.
  • Insgesamt alles Aufwand, mit dem sich kein Premium­kunde freiwillig auseinandersetzen will.

 

 

 

passive UHF RFID !

Wie bei passivem RFID im Nahbereich (siehe oben), so gibt es auch für UHF-RFID passive Transponder, die ihre erforderliche Sendeenergie von der stationären Antenne neben der Schranke erhalten. Die gesamte Elektronik paßt problemlos in eine Plastikkarte.

 

Eingebetteter Transponder-IC mit Fadenantenne
kurz vor dem Zuschweissen der Plastikkarte

 

Die Reichweite von passive RFID ist zwar geringer als die von active RFID, dafür sind ansonsten alle Vorteile vereint:

 

  • Verschleißfrei (im Gegensatz zu Papierticket oder Magnetstreifen)
  • Dezente Scheckkartengröße (kein störendes Gehäuse)
  • Kein Stromkabel erforderlich
  • Wartungsfrei (kein Batteriewechsel erforderlich)
  • Geringe Stückkosten
  • Reichweite von mehreren Metern (im Gegensatz zum short range RFID-Chip mit nur wenigen cm Reichweite)
  • Reichweite geringer als active RFID mit seinen 20 Meter und mehr
  • Reichweite aber völlig ausreichend, um immer nur das nächste Fahrzeug vor der Schranke zu identifizieren
  • Im Gegenteil: Durch die geringere Reichweite wird eine höhere "Selektivität" erreicht als bei active RFID
  • Keinerlei komplizierte Hilfsmittel wie Smart Phone mit Bluetooth oder App erforderlich
  • Keinerlei aktives Mitwirken des Fahrers erforderlich
  • Für RFID keinerlei Ausschilderungspflicht (im Gegen­satz zu Videoerkennung)
  • Bezogen auf den Einsatz an der Schranke somit von allen 7 vorgestellten ID-Technologien die technisch, wirtschaftlich und Komfort-bezogen Optimalste.