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"short range"-Technologien

Für die Erkennung eines Premiumkunden direkt am Ticket-Terminal sind die 3 wichtigsten Technologien: Papierticket, Plastikkarte und Chip.

 

 

 

Papierticket ?

Nur der Vollständigkeit halber sei die technisch-simpelste Lösung genannt: Einem Premiumkunden, der täglich bei Ihnen parkt, händigen Sie monatlich im voraus 30 freigeschaltete Tagestickets aus.

 

Tagestickets - (k)eine Lösung

 

  • Kein Aufwand für das Nachrüsten der Schrankenanlage
  • Hoher Handling-Aufwand für Ihre Mitarbeiter
  • Hoher Handling-Aufwand für den Premiumkunden

 

Alternativ händigen Sie Ihrem Dauerparker 1 dauerhaft freige­schalte­tes Papierticket aus.

 

  • Geringer Handling-Aufwand für Ihre Mitarbeiter
  • Geringer Handling-Aufwand für Ihren Premiumkunden
  • Fällt dieses "Dauerticket" irgendwann doch einmal in die Regenpfütze, ist es unbrauchbar.
  • Selbst ohne nass zu werden, wird es im Dauereinsatz jedoch eine Frage der Zeit sein, bis das Papierticket soweit beschädigt ist, daß es vom Ticketterminal nicht mehr gelesen werden kann - und das ausgerechnet morgens vor der Arbeit - der Ärger ist vorprogrammiert.

 

 

 

 

Plastikkarte ?

Die meisten Schrankenhersteller bieten als Lösung für Dauerparker Plastikkarten mit Magnetstreifen oder Barcode an.

Handelsübliche Plastikkarten mit ungeschütztem Magnetstreifen

 

  • Gegenüber Papiertickets sind diese Plastikkarten deutlich langlebiger.
  • Sofern Ihre Ticket-Terminals noch nicht mit Magnetleser ausgestattet sind, müßten Sie erstmal Ihre Schranken­anlage aufrüsten.
  • Aber auch hier hinterläßt der tagtägliche Gebrauch seine Spuren auf der Oberfläche.
  • Werden Magnetstreifen oder Barcode nicht besonders geschützt, sorgt auch hier der langfristige Verschleiß dafür, daß irgendwann die Karte nicht mehr vom Terminal gelesen werden kann.
  • Hat Ihr Terminal keinen 4-fach-Leser, brauchen eilige Autofahrer bis zu 4 Versuche um die einzig-akzeptierte Steckrichtung herauszufinden.

 

 

 

Chip ?

Schlüsselanhänger bzw. "Tokens" mit integriertem Trans­ponder sind der allerbilligste Einstieg in die RFID-Tech­no­lo­gie ("Radio Frequency Identification"). Eingebaut ist ein sehr kleiner RFID-Transponder-Chip samt Fadenantenne (siehe Abbildung rechts).

 

 

RFID-Tokens als Schlüsselanhänger

 

 

 

 

 

  • Diese Lösung hat keine eigene Batterie, sondern erhält vom auslesenden Terminal die wenige Energie, die zum Rücksenden seiner Identifi­kations­nummer benötigt wird ("passive" RFID).
  • Die Reichweite beträgt nur wenige cm. Der Autofahrer muß also weiterhin zielgenau an das Terminal heran­fahren.
  • Naheliegenderweise wird der Schlüsselanhänger an dem Schlüsselbund befestigt, an dem in der Regel auch der Zünd­schlüssel hängt. Es muß also der Zünd­schlüssel abgezogen werden und der Schlüsselbund an das Terminal gehalten werden, und zwar solange bis die Schranke sich öffnet.
  • Ist die Schranke offen, kann der Autofahrer nicht sofort durch­fahren, da erst wieder der Zündschlüssel eingesteckt und der Motor gestartet werden muß - Komfort sieht anders aus.